Aktionswoche gegen Rassismus – Es beginnt mit uns
Vom 21. bis 28. März 2026 findet in der Stadt Schaffhausen erstmals die Aktionswoche gegen Rassismus statt. Rassismus betrifft uns alle – sichtbar oder unsichtbar, bewusst oder unbewusst. Die erste Aktionswoche lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und gemeinsam Verantwortung für ein respektvolles Zusammenleben zu übernehmen.
Während der Aktionswoche finden in der ganzen Stadt vielfältige Veranstaltungen statt. Das Programm umfasst Diskussions- und Bildungsformate, kulturelle und kreative Angebote, partizipative Aktionen sowie Begegnungsräume für Austausch und Reflexion. Die Veranstaltungen sind grösstenteils kostenlos und öffentlich zugänglich. Bei Veranstaltungen ohne Anmeldepflicht lohnt sich ein frühzeitiges Erscheinen.
Sa., 21. März, 10.00–11.30 Uhr
Auftaktveranstaltung der Stadt Schaffhausen mit Stadträtin Christine Thommen, moderiert von Prof. Dr. Nadia Baghdadi, Leiterin des International Office Departements Soziale Arbeit der FH OST.
Ort: Pavillon im Park Schaffhausen, Steigstrasse 26, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Es wird über Rassismuserfahrungen gesprochen.
Der Anlass wird in Gebärdensprache übersetzt.
Wie sähe Schaffhausen ohne Rassismus aus? Wie können wir als Gesellschaft zusammenwachsen? Mit diesen Fragen eröffnet die Auftaktveranstaltung die erste Aktionswoche gegen Rassismus in Schaffhausen.
Ziel des Anlasses ist es, gemeinsam Visionen und Ideen für ein gerechtes und respektvolles Zusammenleben zu entwickeln. Wir möchten erkunden, was uns im Alltag verbindet und wie ein inkludierendes «Wir» entstehen kann – getragen von Anerkennung, Respekt und dem Einsatz gegen rassistische Diskriminierung.
In einem offenen und interaktiven Rahmen treten die Teilnehmenden miteinander in Dialog. Menschen, die Rassismus erleben, eröffnen den Austausch mit Impulsen und Anliegen zum Thema «Unser Schaffhausen» und laden dazu ein, einander zuzuhören und ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung bildet den Startpunkt für eine vertiefte Auseinandersetzung mit rassistischen Strukturen und den Herausforderungen auf dem Weg zu einem faireren Miteinander.
Im Anschluss lädt die Stadt Schaffhausen zu einem gemeinsamen Apéro ein.
Sa., 21. März, 16.00–17.30 Uhr
Auf den Spuren von Sklaverei und Rassismus durch Schaffhausen mit Historiker Hans Fässler organisiert in Zusammenarbeit der Stadt Schaffhausen und Integres.
Treffpunkt: Meetingpoint, Herrenacker 15, 8200 Schaffhausen Maps öffnen
Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Explizite Inhalte zu den Themen Versklavung, Rassismus und kolonialgeschichtliche Verstrickungen.
Der St. Galler Historiker Hans Fässler führt auf einem 90-minütigen Stadtrundgang durch die weniger bekannte kolonialhistorische Vergangenheit Schaffhausens. Sichtbar wird ein Schaffhausen, das eben nicht «blos e chlini Stadt» war und ist, sondern – wie es schon Dieter Wiesmann ahnte – auch «e chliises Stuck Welt». Ein Teil von jener Welt, in welcher der Kolonialismus das Schicksal von Millionen Menschen auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusste und bestimmte.
Hans Fässler gehörte 2005 mit seinem Buch «Reise in Schwarz-Weiss. Schweizer Ortstermine in Sachen Sklaverei» zu den ersten, welche die Verstrickung der Schweiz mit Sklaverei und Kolonialismus aufgearbeitet haben. 2020 begann er, sich intensiv mit der Geschichte von Schaffhausen zu befassen. Seine Recherchen zeigen: Schaffhauser haben mit versklavten Frauen Kinder gezeugt, Plantagen und versklavte Menschen «besessen», sich am Sklavenhandel beteiligt, sich als Soldoffiziere und Verwalter in den Dienst von Kolonialmächten gestellt, sich am Handel mit Kolonialwaren bereichert und Beiträge zu Kolonialrassismus und «Herrschaftswissen» geleistet. An 14 Stationen zwischen Herrenacker und Vorstadt erfahren Interessierte, was für Geschichten hinter Häusern, Fassaden, Figuren, Museen und Plätzen stecken.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
So., 22. März, 10.00–13.00 Uhr
Gemeinsames Frühstück für Frauen mit Migrationsgeschichte organisiert in Zusammenarbeit des SAH Schaffhausen und der NachBar.
Ort: NachBar Stahlgiesserei, Zur Stahlgiesserei 15B, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Anmeldung bis spätestens 16. März hier.
Diese Veranstaltung ist ein Safe Space und ausschliesslich für Frauen mit Migrationshintergrund.
Rassismus und Diskriminierung sind Themen, die nicht alle Personen mit Migrationsgeschichte auf die gleiche Art und Weise betreffen. Oft sind Frauen dabei mehrfach belastet, zum Beispiel durch geschlechtsspezifische Rollenbilder, durch rassistische Zuschreibungen oder durch soziale und rechtliche Hürden, die ihre Lebensrealität prägen.
Bei diesem Frauen-Frühstück soll ein geschützter Rahmen geschaffen werden, in dem sich Frauen mit Migrationsgeschichte austauschen und vernetzen können. So entstehen Möglichkeiten, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und Unterstützung zu finden.
Das Frühstück wird von Teilnehmenden aus den Sprachkursen des SAH Schaffhausen vorbereitet und offeriert.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
So., 22. März, 10.15–11.15 Uhr
Gottesdienst mit Musikerin Afi Sika Kuzeawu des Projekts World Arts: Kunstvoll gegen Ausgrenzung, für neue Perspektiven, in Kooperation von Mission 21 und der reformierten Kirchgemeinde St. Johann-Münster.
Ort: St. Johann, Kirchhofplatz 7, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig.
Nicht nur auf der Wortebene, sondern auch musikalisch bringt der Gottesdienst vielstimmige Perspektiven ein, die eine Selbstreflexion anregen sollen. Es werden Erfahrungen afrikanischer Diaspora durch Poesie und musikalische Elemente aus westafrikanischen Kontexten hörbar. Verbunden wird dies mit Jazzharmonien und dem lyrischen Gesang der togolesischen Künstlerin Afi Sika Kuzeawu.
Liturgie, Predigt und Texte mit Dr. Ute Nürnberg und Alexandra Flury-Schölch, Studienleiterin Mission 21, musikalisch begleitet durch Organist Andreas Jud.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
So., 22. März, 13.00–16.30 Uhr
Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrungen zeigen in einem Themenrundgang ihre Perspektive auf Integration, Alltag und Rassismus in der Schweiz – ein Projekt des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH Schaffhausen.
Ort: SAH Schaffhausen, Mühlentalstrasse 88b, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen von Rassismus und Flucht.
Was für viele Menschen selbstverständlich ist, etwa der Einkauf im Supermarkt, eine Busfahrt oder ein Spaziergang durchs Quartier, kann für andere mit Hürden, verletzenden Erfahrungen oder Ausschlüssen verbunden sein. Bei einem Rundgang durch das SAH geben Teilnehmende und Mitarbeitende Einblick in ihren Alltag und machen sichtbar, an welchen Stellen sie rassistische oder diskriminierende Situationen erleben.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam darüber nachzudenken, wie ein respektvolles und solidarisches Miteinander gelingen kann. Im direkten Austausch mit den Besuchenden berichten die Teilnehmenden von ihren Erfahrungen und Wahrnehmungen in Schaffhausen und in der Schweiz. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis dafür zu schaffen, was Ausgrenzung bedeutet und welche Auswirkungen sie auf das tägliche Leben hat.
Ergänzt wird der Rundgang durch eine Kunstausstellung. Gezeigt werden Werke, die im Unterricht zum Thema Rassismus und Diskriminierung entstanden sind und die Erfahrungen der Teilnehmenden kreativ und selbstbestimmt widerspiegeln.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
So., 22. März, 16.00–22.00 Uhr
Abendveranstaltung mit persönlicher Ausstellung, Podiumsdiskussion und DJ – organisiert von Jugendlichen mit Migrationshintergrund des Schweizerischen Arbeitshilfswerks SAH Schaffhausen.
Ort: klub 8, Safrangasse 8, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen mit Rassismus, Unterdrückung und Flucht.
Für Interessierte ab 14 Jahren.
Junge Betroffene zwischen 16 und 25 Jahren laden zu einem besonderen Abend ein – ehrlich, kreativ und zum Nachdenken anregend. Der Abend ist vor allem eine Gelegenheit, die jungen Menschen kennenzulernen, ihre Geschichten zu hören, gemeinsam ins Gespräch zu kommen – jenseits von Labels oder Rollen. Zum Ausklang gibt es Musik, Getränke und Raum für Austausch, Lachen und neue Bekanntschaften.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mo., 23. März, 11.00–18.00 Uhr
Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten zeigen in einem Themenrundgang ihre Perspektive auf Integration, Alltag und Rassismus in der Schweiz – ein Projekt des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH Schaffhausen.
Ort: SAH Schaffhausen, Mühlentalstrasse 88b, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen von Rassismus und Flucht.
Was für viele Menschen selbstverständlich ist, beispielsweise der Einkauf im Supermarkt, eine Busfahrt oder ein Spaziergang durchs Quartier, kann für andere mit Hürden, Ablehnung und Ausgrenzung verbunden sein. Bei einem Rundgang durch das SAH geben Teilnehmende und Lehrpersonen Einblick in ihren Alltag und machen sichtbar, wo und wie sie Diskriminierung erfahren.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam darüber nachzudenken, wie ein respektvolles und solidarisches Miteinander gelingen kann. Im direkten Austausch mit den Besuchenden berichten die Teilnehmenden von ihren Erfahrungen in Schaffhausen und in der Schweiz. Ziel ist es, Verständnis dafür zu schaffen, was Ausgrenzung bedeutet und welche Auswirkungen sie auf das tägliche Leben hat.
Ergänzt wird der Rundgang durch eine kleine Kunstausstellung. Gezeigt werden Werke, die im Unterricht zum Thema Rassismus und Diskriminierung entstanden sind und die Erfahrungen der Teilnehmenden kreativ widerspiegeln.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mo., 23. März, 14.00–18.00 Uhr
Safe Space zum gemeinschaftlichen kreativen Austausch und Reflexion zum Thema Rassismus.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Diskriminierende Haltungen werden nicht toleriert.
Die Wände stehen dir zur Verfügung: Wir stellen Farben und Wände zur Verfügung, um sich frei und offen mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen. Sei es das Bild einer Utopie, wie eine diverse Welt ohne Rassismus aussehen könnte oder eine klare Forderung an die Politik, endlich einen Schritt zu machen in eine diskriminierungsärmere Gesellschaft. Alles darf malerisch umgesetzt werden. Das KULTURLABOR.sh dokumentiert den Prozess, sofern die Personen damit einverstanden sind, und bietet einen geschützten Rahmen.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mo., 23. März, 17.00–19.00 Uhr
Wie können wir Kinder und Jugendliche an unseren Schulen vor rassistischen Erfahrungen schützen? Ein Podiumsgespräch mit Fachpersonen aus der schulischen Praxis, organisiert von der PH Schaffhausen.
Ort: Meetingpoint, Herrenacker 15, 8200 Schaffhausen Maps öffnen
Keine Anmeldung nötig.
Wie können wir der Vision einer rassismuskritischen SchuleExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. näherkommen – in einer Schullandschaft, in der viele Sprachen, biografische Hintergründe, religiöse Zugehörigkeiten und Herkunftsgeschichten zusammenkommen?
Das Podiumsgespräch bietet Gelegenheit, sich aktiv mit Rassismus und diskriminierenden Strukturen im Schulkontext auseinanderzusetzen, voneinander zu lernen und Handlungsspielräume auf unterschiedlichen Ebenen zu entdecken. Die Podiumsteilnehmenden sind an Primar- oder Sekundarschulen tätig und setzen sich in ihrer Arbeit für eine rassismuskritische(re) Schulkultur ein – als Lehrperson, als Hortleiterin, Schulsozialarbeiterin oder schulischer Heilpädagoge. Sie erzählen von konkreten Erfahrungen aus dem Schulalltag, von eigenen Präventions- und Sensibilisierungsprojekten und diskutieren gemeinsam mit dem Publikum verschiedene Handlungsmöglichkeiten.
Die moderierte Gesprächsrunde dauert ca. 1,5 Stunden, danach bietet ein Apéro Gelegenheit für Austausch und Vernetzung. Hierzu laden wir alle Interessierten ein.Mo., 23. März, 19.30–22.00 Uhr
Filmabend zum Thema Rassismus mit Filmkritiker Thomas Binotto.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig. Türöffnung ab 19.00 Uhr
Triggerwarnung: Es wird ein Überraschungsfilm zum Thema Antirassismus gezeigt.
Das Flüsterkino geht in die zweite Runde und zeigt im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus einen Film passend zum Thema. Welcher Film es ist, erfahren diejenigen, die keine Überraschung mögen beim Plakataushang im KULTURLABOR.sh. Der Filmvermittler und Filmwissenschaftler Thomas Binotto kuratiert einen relevanten antirassistischen Film und beglückt das Publikum mit einer kleinen, aber feinen Einführung vor der Filmpräsentation.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..Di., 24. März, 15.00–17.00 Uhr
Anregendes, begleitetes Treffen über interkulturelle Themen für mehr Gemeinschaft im Alter. Für Personen 50+ vom Hilfswerk der evangelisch-reformierten Kirche Schweiz HEKS AltuM.
Ort: Zwinglikirche, Hochstrasse 202, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig.
Kontakte knüpfen, sich austauschen, gemütlich beisammen sein. Das Hilfswerk HEKS bietet Personen ab 50 Jahren einen geführten Rahmen für einen Austausch über Alter, Migration und Interkulturalität. Die Gemeinschaft im Alter steht dabei im Vordergrund.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Di., 24. März, 18.00–21.30 Uhr
Workshop zur Befähigung, rassistische, sexistische und homophobe Parolen zu kontern. Durchgeführt von Amnesty International, organisiert von Integres.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Anmeldung bis 23. März 2026 hier. Die Platzzahl ist begrenzt.
Triggerwarnung: Im Workshop wird diskriminierende Sprache beispielhaft mündlich reproduziert.
Ein diskriminierender Spruch fällt – und Du bist sprachlos. Kennst Du das?
Im Workshop von Amnesty International lernst Du erfolgreich gegen rassistische, sexistische und homophobe Parolen zu argumentieren. Nach dem Kurs…
- erkennst und verstehst Du den Zusammenhang zwischen Vorurteilen und Menschenrechten.
- kannst Du mit den gelernten Methoden erfolgreich gegen diskriminierende Aussagen argumentieren.
- fühlst Du Dich verantwortlich dafür, die Menschenrechte im öffentlichen Diskurs zu verteidigen.
Der Kurs richtet sich an alle interessierten Personen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Um zu üben, sich konkret und effektiv gegen diskriminierende Sprüche zu wehren, werden solche in diesem Kurs teilweise mündlich reproduziert. Für Menschen mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrung kann dies triggernd sein. Falls Du mehr dazu wissen möchtest, kannst Du Dich gerne im Voraus hier melden.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mi., 25. März, 14.00–18.00 Uhr
Safe Space zum gemeinschaftlichen kreativen Austausch und Reflexion zum Thema Rassismus.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Diskriminierende Haltungen werden nicht toleriert.
Die Wände stehen dir zur Verfügung: Wir stellen Farben und Wände zur Verfügung, um sich frei und offen mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen. Sei es das Bild einer Utopie, wie eine diverse Welt ohne Rassismus aussehen könnte oder eine klare Forderung an die Politik, endlich einen Schritt zu machen in eine diskriminierungsärmere Gesellschaft. Alles darf malerisch umgesetzt werden. Das KULTURLABOR.sh dokumentiert den Prozess, sofern die Personen damit einverstanden sind, und bietet einen geschützten Rahmen.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mi., 25. März, 18.00–19.30 Uhr
Rundgang mit Bettina Bussinger rund um kontroverse Objekte und einseitige Geschichten im Museum zu Allerheiligen.
Ort: Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16. 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Anhand der Sammlung werden explizit Bezüge zu Kolonialismus und Versklavung hergestellt. Zu den Ausstellungsobjekten zählen auch menschliche Überreste.
Was erzählen Museumsobjekte – und was verschweigen sie? Der Rundgang lädt dazu ein, die Sammlungen des Museums zu Allerheiligen aus einer kolonialkritischen Perspektive zu betrachten. Gemeinsam fragen wir: Welche Verbindungen hatte Schaffhausen zu Kolonialismus und Sklaverei? Wer profitierte – direkt oder indirekt – von kolonialen Handelsstrukturen?
Anhand ausgewählter Objekte beleuchten wir, wie ungleiche Machtverhältnisse des Kolonialismus bis heute in musealen Sammlungen fortwirken – etwa bei Objekten, die unter fragwürdigen Umständen erworben wurden, oder bei menschlichen Überresten, deren Aufbewahrung und Ausstellung ethische Fragen aufwerfen. Die Antidiskriminierungsberaterin und Religionswissenschaftlerin Bettina Bussinger schafft mit dem Rundgang ein Bewusstsein für diese Themen und öffnet Raum für Dialog, Kritik und neue Perspektiven.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Mi., 25. März, 18.00–21.30 Uhr
Workshop zur Befähigung, rassistische, sexistische und homophobe Parolen zu kontern. Durchgeführt von Amnesty International, organisiert von Integres.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Anmeldung bis 23. März 2026 hier. Die Platzzahl ist begrenzt.
Triggerwarnung: Im Workshop wird diskriminierende Sprache beispielhaft mündlich reproduziert.
Ein diskriminierender Spruch fällt – und Du bist sprachlos. Kennst Du das?
Im Workshop von Amnesty International lernst Du erfolgreich gegen rassistische, sexistische und homophobe Parolen zu argumentieren. Nach dem Kurs…
- erkennst und verstehst Du den Zusammenhang zwischen Vorurteilen und Menschenrechten.
- kannst Du mit den gelernten Methoden erfolgreich gegen diskriminierende Aussagen argumentieren.
- fühlst Du Dich verantwortlich dafür, die Menschenrechte im öffentlichen Diskurs zu verteidigen.
Der Kurs richtet sich an alle interessierten Personen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Um zu üben, sich konkret und effektiv gegen diskriminierende Sprüche zu wehren, werden solche in diesem Kurs teilweise mündlich reproduziert. Für Menschen mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrung kann dies triggernd sein. Falls Du mehr dazu wissen möchtest, kannst Du Dich gerne im Voraus hier melden.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Do., 26. März, 18.30–20.00 Uhr
Gespräch zwischen der Kulturwissenschaftlerin Linda Addae und Museumsdirektorin Gesa Schneider.
Ort: Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16. 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Der Anlass wird in Gebärdensprache übersetzt.
Wie kann Dekolonisierung in Museen heute aussehen? Welche Geschichten werden erzählt, welche Perspektiven fehlen? Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie Museen – mit Fokus auf das Museum zu Allerheiligen – sich der Herausforderung der Dekolonisierung stellen und sich aus dieser Reflexion heraus weiterentwickeln können. Linda Addae ist Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin und setzt sich in Forschung und Praxis intensiv mit kolonialkritischen Themen auseinander.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Fr., 27. März, 14.00–18.00 Uhr
Safe Space zum gemeinschaftlichen kreativen Austausch und Reflexion zum Thema Rassismus.
Ort: KULTURLABOR.sh, Bachstrasse 27, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Innerhalb des Zeitfensters individuell besuchbar. Keine Anmeldung nötig.
Diskriminierende Haltungen werden nicht toleriert.
Die Wände stehen dir zur Verfügung: Wir stellen Farben und Wände zur Verfügung, um sich frei und offen mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen. Sei es das Bild einer Utopie, wie eine diverse Welt ohne Rassismus aussehen könnte oder eine klare Forderung an die Politik, endlich einen Schritt zu machen in eine diskriminierungsärmere Gesellschaft. Alles darf malerisch umgesetzt werden. Das KULTURLABOR.sh dokumentiert den Prozess, sofern die Personen damit einverstanden sind, und bietet einen geschützten Rahmen.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Fr., 27. März, 19.30–22.00 Uhr
Lesung und Diskussion mit der Autorin Emilia Roig aus ihrem Buch «Why We Matter», moderiert von Mandy Abou Shoak. Die Veranstaltung wird organisiert von der Kantonalen Fachstelle für Gleichstellung, Gewaltprävention und Gewaltschutz.
Ort: Theater Bachturnhalle, Bachstrasse 39, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig, Anzahl Plätze beschränkt, frühzeitiges Erscheinen wird empfohlen: Türöffnung um 18.30 Uhr
Der Anlass wird in Gebärdensprache übersetzt.
Die Fachstelle GGG lädt zu einem besonderen Abend mit der Politikwissenschaftlerin und Bestseller-Autorin Emilia Roig ein. Sie liest aus ihrem viel beachteten Buch «Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung» und spricht über die Verschränkung von Rassismus und Geschlecht, die Wirkungsweisen verschiedener Diskriminierungsformen sowie die Lebensrealitäten von schwarzen Frauen und Frauen of Color. Ziel des Abends ist es, neue Perspektiven zu eröffnen.
Dr. Emilia Roig ist Politikwissenschaftlerin, Autorin und eine der einflussreichsten Stimmen für soziale Gerechtigkeit, Heilung und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland. In ihren Büchern und Essays – darunter die Bestseller «Why We Matter», «Das Ende der Ehe», «Lieben» und «LIEBER SOHN oder So rettest du die Welt» – entwirft sie neue Visionen für ein freieres, liebevolleres und gerechteres Zusammenleben. Sie lehrt an Universitäten, spricht europaweit auf Konferenzen und Bühnen zu Themen wie Feminismus, Rassismus, strukturelle Diskriminierung und kollektive Transformation. Als Ashoka Fellow und vielfach ausgezeichnete Impulsgeberin bewegt sie sich an der Schnittstelle von politischem Wandel und persönlicher Verantwortung.
Weitere Informationen hier.Externer Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Sa., 28. März, 10.00–13.00 Uhr
«Safer & braver space» um den eigenen Arbeitsalltag aus einer empowernden und solidarischen Perspektive zu betrachten. Durchgeführt vom Verein DiversumExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet., organisiert durch die PH Schaffhausen, PH Thurgau und PH St. Gallen.
Ort: Familienzentrum, Kirchhofplatz 19, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Anmeldung per E-Mail hier.
Hinweis: Die Teilnahme ist Menschen vorbehalten, die Rassismus erleben.
Wie können wir uns gemeinsam stärken im Umgang mit Rassismus im schulischen Berufsalltag?
Die Teilnehmenden tauschen in geschütztem Rahmen eigene Erfahrungen und Anliegen aus und besprechen, wo sie Rassismus (offen oder subtil) erleben. Dabei werden unterschiedliche Formen von Rassismus thematisiert, z. B. Anti-Asiatischer Rassismus, Anti-Balkanismus, Anti-Muslimischer Rassismus, Anti-Schwarzer-Rassismus, Antisemitismus, Gadjé-Rassismus, Rassismus gegenüber Indigenen Menschen. Mehrfachdiskriminierungen werden berücksichtigt.
Mit kreativen und praktischen Methoden werden konkrete Strategien zur Bewältigung von Rassismuserfahrungen entwickelt. Zudem werden Perspektiven und Visionen für eine rassismuskritische Schule entworfen.
Der Workshop unterstützt individuelles und kollektives Empowerment: selbstbestimmt, widerständig und solidarisch.
Alle im Workshop geteilten Inhalte bleiben streng vertraulich. Der Raum bleibt nach dem Workshop für weiteren Austausch und zur Vernetzung länger geöffnet.
Wer mehr zum Workshop wissen möchte, kann sich gerne im Voraus melden.
Co-finanziert durch das Projekt «Rassismuskritische (Hoch-) Schulkultur: Critical Diversity Literacy zur transformativen Weiterentwicklung von Schule und Pädagogischen Hochschulen»Externer Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Sa., 28. März, 15.00–16.30 Uhr
Rundgang mit Bettina Bussinger rund um kontroverse Objekte und einseitige Geschichten im Museum zu Allerheiligen.
Ort: Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16. 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Keine Anmeldung nötig.
Triggerwarnung: Anhand der Sammlung werden explizit Bezüge zu Kolonialismus und Versklavung hergestellt. Zu den Ausstellungsobjekten zählen auch menschliche Überreste.
Was erzählen Museumsobjekte – und was verschweigen sie? Der Rundgang lädt dazu ein, die Sammlungen des Museums zu Allerheiligen aus einer kolonialkritischen Perspektive zu betrachten. Gemeinsam fragen wir: Welche Verbindungen hatte Schaffhausen zu Kolonialismus und Sklaverei? Wer profitierte – direkt oder indirekt – von kolonialen Handelsstrukturen?
Anhand ausgewählter Objekte beleuchten wir, wie ungleiche Machtverhältnisse des Kolonialismus bis heute in musealen Sammlungen fortwirken – etwa bei Objekten, die unter fragwürdigen Umständen erworben wurden, oder bei menschlichen Überresten, deren Aufbewahrung und Ausstellung ethische Fragen aufwerfen. Die Antidiskriminierungsberaterin und Religionswissenschaftlerin Bettina Bussinger schafft mit dem Rundgang ein Bewusstsein für diese Themen und öffnet Raum für Dialog, Kritik und neue Perspektiven.
Weitere Informationen hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Sa., 28. März, 20.00–ca. 22.30 Uhr
Abschlusskonzert von Šuma ČovjekExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. in Kooperation mit Kultur im Kammgarn.
Ort: Kammgarn, Baumgartenstrasse 19, 8200 Schaffhausen Maps öffnenExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
TicketsExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.: CHF 32.- regulär, CHF 27.- reduziert, CHF 16.- mit KulturLegi
* (kroat. «Waldmann», sprich: «Schuma Tschovjek»)
Šuma Čovjek ist ein Erlebnis. Die Schweizer Band schafft es wie keine andere, das Publikum auf eine Reise der Gefühle mitzunehmen. Bei ihren liebevoll inszenierten Songs, die von melancholischen Balladen über Orientbeats und Chanson bis hin zu rhythmischem Balkan-Pop reichen, bleiben kein Tanzbein und kein Herz unberührt. Sprachlich darf man sich auf akrobatische Sprachsprünge zwischen Französisch, Kroatisch, Arabisch und Deutsch freuen, wobei das Zusammenspiel mit dem Publikum das Herzstück jeder Show ist.
Mit diesem Konzert feiern wir nicht nur den Abschluss der ersten Aktionswoche gegen Rassismus, sondern auch noch das 10-jährige Bühnenjubiläum der Band – ein Jahrzehnt voller Energie, Sprachkunst und kollektiver Begeisterung. Wir können uns keinen feierlicheren, gemeinschaftlicheren und liebevolleren Abschluss wünschen.
Weitere Informationen und Tickets hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Während der Aktionswoche
| Standorte: | ||
| Freitag, 20. März | 10.00–14.00 Uhr | Fronwagplatz |
| 18.00–22.00 Uhr | Fröbelgarten (Jugendtreff) | |
| Samstag, 21. März | 10.00–14.00 Uhr | Schwertstrasse |
| Montag, 23. März | 10.00–15.00 Uhr | Einkaufszentrum Herblinger Markt |
| Mittwoch, 25. März | 09.00–12.00 Uhr | Stahlgiesserei |
| 13.00–17.00 Uhr | Familienzentrum |
Eine Foto-Collage als Abbild der Schaffhauser Bevölkerung: Während der Aktionswoche sammeln Kinder und Jugendliche der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Schaffhausen an verschiedenen Standorten Fotoportraits und fügen sie gemeinsam mit dem KULTURLABOR.sh zu einem kreativen und kraftvollen Mosaik zusammen. Es entsteht ein gemeinschaftliches Kunstwerk, das die Vielfalt der Schaffhauser Bevölkerung sichtbar macht und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Respekt und Menschlichkeit setzt.
Nach den Aktionstagen wird das Mosaik der Menschlichkeit an einem öffentlich zugänglichen Ort ausgestellt und als starkes Symbol für die Vielfalt und Zusammengehörigkeit der Schaffhauser Bevölkerung wirken.
Organisiert wird die Aktion durch das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Schaffhausen in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Schaffhausen und dem KULTURLABOR.sh.
Weitere Informationen zum Projekt hierExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Wie kam es zur Aktionswoche gegen Rassismus in Schaffhausen
In vielen Schweizer Städten und Kantonen haben sich Aktionswochen gegen Rassismus als wirkungsvolles Instrument etabliert, um Diskriminierung sichtbar zu machen, Sensibilisierung zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung am 21. März.
In Schaffhausen wurde ein solches Format bisher nicht umgesetzt. Auf Grundlage eines politischen Vorstosses hat die Stadt Schaffhausen den Auftrag erhalten, eine Aktionswoche zu prüfen. Die erste Aktionswoche gegen Rassismus wird durch den Bereich Soziales der Stadt Schaffhausen koordiniert und in enger Zusammenarbeit mit der Integrationsfachstelle Integres sowie zahlreichen lokalen Partnerorganisationen realisiert.
Die Aktionswoche versteht sich als Auftakt eines längerfristigen Prozesses. Sie erhebt nicht den Anspruch, alle Herausforderungen rund um Rassismus sofort zu lösen, sondern setzt gezielte Impulse, stärkt bestehende Netzwerke und fördert eine nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Thema in Schaffhausen.
Veranstaltende
| Institution | Ansprechperson |
| Stadt Schaffhausen – Bereich Soziales | Tanner Markus |
| Integres Integrationsfachstelle Region Schaffhausen | Bettina Bussinger |
| Kanton Schaffhausen – Fachstelle für Gleichstellung, Gewaltprävention und Gewaltschutz | Olivia de Graaf |
| Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH Schaffhausen | Elisa Frey |
| Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Schaffhausen | Michael Kunz |
| KULTURLABOR.sh | Beat Wipf |
| PHSH Pädagogische Hochschule Schaffhausen | Esther Imhof, Ada Fehr |
| Reformierte Kirchgemeinde St. Johann-Münster | Doris Brodbeck |
| Museum zu Allerheiligen | Bettina Bussinger |
| Kultur im Kammgarn | Raphael Schemel |
Kontakt
Soziales
Oberstadt 23
Postfach 1000
8201 Schaffhausen
Tel. +41 52 632 54 11
Kontaktformular
Zugehörige Objekte
| Name | Download |
|---|
| Name Vorname | Funktion | Telefon | Kontakt |
|---|
| Name | Telefon | Kontakt |
|---|---|---|
| Soziales | +41 52 632 54 11 | Kontaktformular |